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<pre>Dass nun stattdessen im östlichsten Zipfel Europas nur ein voller Dreier zählt, ließ das Achtelfinale innerhalb von Sekundenbruchteilen in bedrückend weite Ferne rücken.  <p> Dass man sich dennoch ein wenig scheut, von einem echten Kracher zu sprechen, ist auf die Konkurrenz der Franzosen zurückzuführen, die dank ihres hochwertigen Personals die besten Aussichten haben, demnächst als Gruppensieger den direkten Weg nach Russland zu nehmen.  <p>  Während Dänemark einen Sieg in diesem Spiel sehr dringend benötigen würde, ist die Ausgangsposition der Polen vergleichsweise komfortabel. <p> War das mittlerweile von Juan Carlos Osorio trainierte Team zunächst auch dank eines Unentschiedens gegen den brasilianischen Gastgeber mit sieben Punkten durch die Vorrunde gekommen, wurde in der ersten K.-o.-Runde dann auch die Niederlande an den Rand einer Niederlage gebracht. <p>  Stellte schon die überaus anspruchsvolle Vorrundengruppe in Brasilien (Portugal, Ghana, USA) in Frage, ob die Mär vom deutschen Losglück noch immer Aktualität besitzt, sollte sich die Mannschaft von Jogi Löw nun auch in Russland besser keine lange Anlaufzeit erlauben.  </pre>


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<pre>Nachdem zunächst selbst der fast folgerichtige frühe Führungstreffer von Rodrigo Moreno nicht als der zu erwartende Weckruf funktionierte, trat das deutsche Team gegen den starken Herausforderer erst nach einer geraumen Anlaufzeit auf konsequenter Augenhöhe in Erscheinung.  <p> Abwehr: Robert Gumny (FC Augsburg), Jakub Kiwior (Spezia Calcio), Jan Bednarek (Aston Villa), Mateusz Wieteska (Clermont Foot), Kamil Glik (Benevento Calcio), Bartosz Bereszynski (Sampdoria Genua), Artur Jedrejczyk (Legia Warschau), Matty Cash (Aston Villa)  <p>  Immerhin hat das Mutterland des Fußballs in den vergangenen Jahren schon einigen anderen Zwergen zu historischen Erfolgen verhelfen können. <p> Damit würde auch die bulgarische Heimserie enden: Die letzte Heimniederlage kassierte Bulgarien im September 2015 mit 0:1 gegen Norwegen. Seit damals gab es fünf Siege in Folge. <p>  Da für beide Mannschaften die WM 2018 mit dem dritten Gruppenspiel endet, steht zu erwarten, dass die zwei Trainer dem einen oder anderen Ersatzspieler die Möglichkeit bieten werden, einige Einsatz-Minuten bei einer Weltmeisterschaft zu sammeln.  </pre> 


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<pre> Doch das bislang einzige Pflichtspiel zwischen diesen beiden Nationen ging an die Saudis: Beim Confed Cup 1999 in Mexiko siegte Saudi-Arabien im Gruppenspiel mit 5:1.  <p> Irland (13) hingegen benötigt angesichts von momentan zwei Zählern Rückstand auf die Serben zumindest einen Punktgewinn. Einerseits, um das Rennen um Platz 1 weiter offen zu gestalten, andererseits, um die hernnahenden Waliser (11) vorerst auf Distanz zu halten.  <p>  Als etwas haarigere Angelegenheit dürfte sich dabei aber freilich lediglich das am Sonntag zu absolvierende Gastspiel in Budapest erweisen — während gegen die Färinger zunächst einmal nur die Höhe des sich ankündigenden Sieges fraglich scheint. <p>  Bei den anderen drei WM-Teilnahmen seit damals — 1998, 2002 und 2006 — konnten die „Grünen Falken“ nur noch zwei Unentschieden holen: 1998 gegen Südafrika und 2006 gegen Tunesien. <p>  Dabei konnte die damals noch vor internationaler Unerfahrenheit strotzende Truppe anno 2014 sogar als eines von nur vier Teams die Vorrunde ohne jeden Verlustpunkt hinter sich bringen; bevor die Reise nach einem weiteren Sieg gegen die USA erst gegen Argentinien zu Ende ging.  </pre>


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<pre> Aufgrund der individuellen Klasse ist der Europameister ganz klar über Ungarn zu stellen und ist auch auswärts in Budapest der Favorit.  <p> Einzig im zweiten der drei Gruppenspiele gegen Costa Rica dürften die Asiaten als Favorit ins Spiel gehen.   <p> Sowohl davor als auch danach gab es nur noch Siege der Franzosen, seit fast hundert Jahren hat Frankreich gegen die Luxemburger nur noch gewonnen. Es deutet auch nichts darauf hin, dass der Leader der Quali-Gruppe A diese Serie am Samstag nicht fortsetzen wird können. <p>  Damit fehlen dem Basken „nur“ sieben Spiele auf den Startrekord von Luis Aragones, der Spanien 2008 zum Europameistertitel geführt hat. Sollte Lopetegui diese Bestmarke von 25 Partien ohne Niederlage erreichen, steht Spanien aller Voraussicht bei der WM im Endspiel.  <p> Es würde auch kräftig in der Kasse jener klingeln, die darauf tippen — dafür gäbe es nämlich teilweise mehr als das 10-fache des Einsatzes retour.  </pre>


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<pre> Etwas, mit dem vor dem Turnier wohl nur die wenigsten gerechnet hätten.  <p> Vor allem, da die die Kroaten den psychologischen Vorteil haben, nicht unbedingt gewinnen zu müssen. Aufgrund des Unentschiedens zwischen Argentinien und Nigeria gehen die Kroaten sogar als Tabellenführer in diesen zweiten Spieltag.  <p>  Bild: Der Protest des DFB-Team vor dem Spiel sorgte für Gesprächsstoff. (Â© Sebastian EL-SAQQA / dpa Picture Alliance / picturedesk.com) <p>  Obwohl die aktuelle Auswahl eine für belgische Verhältnisse einzigartige Star-Dichte geltend machen kann, blieb die goldene Generation der 1980er-Jahre nach wie vor unerreicht, für die es etwa bei der 1986 ausgetragenen Weltmeisterschaft noch bis in das kleine Finale ging.  <p> Vor allem die Offensive um Messi, Serigo Aguero und Angel die Maria muss deutlich besser harmonieren. Das weiß auch Argentinien-Coach Jose Sampaoli: „Wir müssen mehrere verschiedene Optionen finden, nach vorne zu kommen.“  </pre>


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